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Licht aus WasserDie Leistungsgrenzen der Wasserräder konnten dank der Einführung der Turbine aufgehoben werden, eine Erfindung welche die Stromerzeugung aus grossen Wassermengen ermöglichte. Bei der Einweihung des Kraftwerks in Tenero (1908) wurde sie zum ersten Mal im Verzascatal in Betrieb genommen. Die Anlage, die das Flusswasser bei Corippo erfasste, lieferte Beleuchtungs- und Industriestrom für die Stadt Lugano. Später entstanden die kleinen Wasserkraftwerke von Frasco (1925) und Mergoscia (1928), welche dem lokalen Energiebedarf dienten. 1965 wurde das Elektrizitätswerk der Verzasca AG realisiert, mit einem beeindruckenden Staudamm, von 220 Metern Höhe. Das kleine Werk von Frasco, nach den Plänen des Architekten Giuseppe Ferrini gebaut, ist mit einer Francis Turbine ausgestattet und nutzt ein Gefälle von 19 Metern aus. Der erzeugte Strom wurde bis 1950 unter den 100 Abnehmern von Frasco und Sonogno verteilt, die mit einer 3 km langen Freileitung verbunden waren. Der mit dem Benützer abgeschlossene Vertrag sah einen jährlichen Pauschalbetrag für jede installierte Glühbirne vor.
Projekt der Elektrizitätszentrale in Frasco
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Das Innere der restaurierten Zentrale.
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Einleitung Die Mühle Das horizontale Wasserrad Der Wasserlauf Vom Korn zum Mehl Die technische Einrichtung der Mühle Licht aus Wasser Die technische Einrichtung des Wasserkraftwerks Die Wasserwerke des Verzascatals |