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| Für den oberen Teil des Tales galt Frasco im 19. Jahrhundert als kleines Handwerkerzentrum. Max Gschwend berichtet 1946 von einem bescheidenen Kalksteinbruch mit vier Brennöfen. Damals gab es auch noch Pressen für die Erzeugung von Baumnussöl, das der Ernährung und Beleuchtung diente. Andere Verfasser erwähnen weitere mit Wasser betriebene Nutzbauten wie Hanf- und Flachsstampfen, eine Sägerei und verschiedene Mühlen. 1868 wurden diese Anlagen von einer aussergewohnlichen Uberschwemmung zerstört.
Foto: Roberto Pellegrini |
Die Elektrizitätszentrale und die Mühle Später entstanden zwei weitere Bauten die heute noch bestehen: Die Mühle vom Müller Luca Lanini (1880) und das kleine Elektrizitätswerk von Guglielmo Ferrini (1925), der mittlerweile auch die Mühle erworben hatte. Die kleine Anlage gewährleistete auch die Beleuchtung des einzigen Hotels des Tales, welches ab 1930 von den ersten Touristen aufgesucht wurde, die das geheimnisvolle und noch unbekannte Tal entdecken wollten. >> Fortsetzung |
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